ZSO Brugg Region

"Für die Bevölkerung im Einsatz"

ZSO Brugg Region – „Immer vorne dabei …“

Dienstliche Anordnung für Angehörige des Zivilschutzes bis Ende Juni 2020 nach Art. 26 BZG):

MISSION „CATA CORONA-COVID 19“

– Halten Sie sich für einen Zivilschutzeinsatz bereit.
– Stellen Sie Ihre telefonische Erreichbarkeit dauernd sicher. Melden Sie umgehend der Zivilschutzstelle allfällige Änderungen Ihrer Telefonnummern.
– Kontrollieren Sie täglich Ihre Briefpost nach Aufgeboten des Zivilschutzes.
– Melden Sie umgehend der Zivilschutzstelle, wenn sie in den nächsten Tagen und Wochen nicht füreinen Einsatz zur Verfügung stehen sollten (Krankheit, Auslandaufenthalt usw.)
– Informieren Sie umgehend Ihren Arbeitgeber über dieses Schreiben und einen möglichen Einsatz.

Sie können schriftlich oder telefonisch zum Einsatz aufgeboten werden.
– Ihr Arbeitgeber muss Sie für den Zivilschutzeinsatz freistellen.
– Für Ihren Einsatz haben Sie Anspruch auf Entschädigung gemäss Erwerbsersatzordnung.

Die Organisation

Kommando, Organigramm, Bereitschaftsformation, Fachbereiche, Standorte

Infos für Dienstleistende

Jahresprogramm, Häufige Fragen, Weiterbildung, Bekleidung

Infos für die Bevölkerung

Bei Gefahr richtig reagieren, Notvorrat, Schutzräume

ZSO Brugg Region

ZSO Brugg Region – die Organisation besteht aus den 19 Gemeinden Birr, Birrhard, Bözberg, Brugg, Habsburg, Hausen, Lupfig, Mönthal, Mülligen, Remigen, Riniken, Rüfenach, Schinznach-Bad, Schinznach, Thalheim, Veltheim, Villigen, Villnachern und Windisch. Leitgemeinde ist die Stadt Brugg.

ZSO Brugg Region – „Immer vorne dabei …“

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Top Aktuelles aus der ZSO

News ZSO Brugg Region

Erste Kaderübung zum Thema Notfalltreffpunkte

Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren! Die Kaderangehörigen des Bereitschaftszug 1 und 2 wurden das erste mal zum Thema NTP geschult. An der Abend-Übung wurde die Planung der Notfalltreffpunkte im ganzen Einsatzgebiet besprochen. Die NTP Organisation wurde instruiert und in Gruppenarbeiten vertieft. Unsere ZSO ist zuständig für 28 Notfalltreffpunkte.

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Der Notfalltreffpunkt – Ihre Anlaufstelle im Ereignisfall

Am Notfalltreffpunkt erhalten Sie im Ereignisfall Informationen und Unterstützung. Die Behörden informieren über Radio/Fernsehen (SRG) und App/Internet (Alertswiss), wenn die Notfalltreffpunkte in Betrieb sind.

 

Immer informiert dank Alertswiss:
Die App alarmiert, warnt und informiert Sie im Ereignisfall.

Bereiten Sie sich heute schon vor!
Laden Sie die App herunter und erstellen Sie Ihren persönlichen Notfallplan.

mehr dazu unter: https://www.notfalltreffpunkt.ch/de/informationen

Rapport

72-Stunden-Einsatz

ZSO Brugg Region

Das Kantonale Katastrophen Einsatzelement (KKE) übt in Wangen an der Aare zusammen mit der Zivilschutzorganisation (ZSO) Brugg Region und weiteren Partnern die Rettung von Opfern in schwerer Trümmerlage und trainiert die Durchhaltefähigkeit der Einsatzkräfte in einem 72-Stunden-Einsatz.

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Die Arbeiten liefen auch in der Nacht trotz widriger Wetterbedingungen unter Hochdruck.

Weitere Personen konnten lebend gerettet werden. Nach den ersten 24 Stunden wird der einsetzende Bereitschaftszug 1 durch ihre Kameraden des Bereitschaftszug 2 abgelöst.

Nach 76 Stunden konnte Maj Fabian Niederberger, Übungsleiter und Kommandant des KKE Aargau, die Übung „TERRAMOTO19“ als erfüllt und beendet erklären.

Ein besonderer Dank gilt den folgenden Organisationen und Personen:

Kdo KKE Aargau

– Angehörige des KKE Aargau

– Kameraden der ZSO Brugg Region, KKE Thurgau und THW Ortsverband Bad Säckingen

– Waffenplatz Kdo Wangen a/A, Oberst i Gst Roland Hämmerli

– Betrieb des Übungsdorfes Wangen a/A

– Allen, die an KKE AG und „TERRAMOTO19“ interessiert sind und die Übung verfolgt haben

Einsatz zugunsten Eidgenössisches Turnfest 2019

Neben den Turnerinnen und Turnern werden dieses Jahr auch rund 65’000 Besucher zu den Festaktivitäten erwartet. Mitten drin unterstützt die ZSO Brugg Region in der Woche vom 27. bis 31. Mai mit drei Zügen des Fachbereichs Unterstützung tatkräftig die Vorbereitungen.

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Unter der Leitung des Kommandanten Stv. David Henzmann bewältigen die rund 100 Angehörigen des Zivilschutzes verschiedene Aufgaben, welche in Absprache mit dem Platzchef (ein Mitglied des Organisations-Komitees des Eidgenössischen Turnfests) täglich abgestimmt werden. Auch bei strömendem Regen, wie sich heute feststellen lässt. Die Einsatzleitung gibt die erhaltenen Aufträge an ihre drei Zugführer und diese anschliessend an ihre vier Gruppenführer sowie deren acht Angehörigen des Zivilschutzes weiter. Ein Zugführer ist dabei für die Sicherheit vor Ort verantwortlich und zwei Zugführer teilen die Abschnitte der zugeteilten Aufgaben unter sich auf. Typische Aufträge sind:

• Aufbau von grossen Zelten

• Aufbau von Tribünen

• Verlegen von Holz- und Kunststoffböden

Die Aufgaben mögen auf den ersten Blick trivial erscheinen, beinhalten sie jedoch ein erhebliches Gefahrenpotential. Beim Zeltaufbau wird mit schweren Gerätschaften und Fahrzeugen wie Hebebühnen, Traktoren und Staplern hantiert. Der Aufbau einer Tribüne erfordert Spezialkenntnisse, welche Angehörige des Zivilschutzes beispielsweise in Form eines Kurses zur Absturzsicherung vorweisen müssen.  Wie komplex die Arbeiten sind, zeigt sich, indem nur ein Zelt pro Tag aufgebaut werden kann. 

85 Zivilschützer aus den drei Organisationen leisteten Tag- und Nachtarbeit in San Bernardino

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Gearbeitet wurde in der Regel tagsüber. Mitunter folgte eine spektakuläre Nachtübung: Die Pioniere durchkämmten den dunklen Gebirgswald auf der Suche nach «Vermissten» – eine Probe für den Ernstfall. Der Einsatzleiter, David Henzmann, zeigt sich hernach begeistert: «Unsere Leute erbrachten eine Wahnsinnsleistung.» Das Kommando spendierte nach dem 14-Stunden-Tag eine kalte Platte und ein Bier. Eine sozial wertvolle Zusammenarbeit, welche sich laut Führung auch positiv auf die Arbeitseffizienz auswirkte.

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Der Zivilschutz nutzte für den Dienst im Gebirge Synergien mit der Schweizer Armee. Diese organisierte Lasten- und Mannschaftstransporte mit einem Super Puma. So war es den Pionieren bei gutem Wetter vergönnt, sich mittels Helikopter zu den weit abgelegenen Baustellen zu verschieben – sie ersparten sich den mehrstündigen Fussmarsch und nutzten die Zeit für die Arbeit vor Ort. Die Armeeangehörigen ihrerseits konnten damit Trainingsflüge absolvieren. Eine Woc

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